Die 36%-Falle: Wie die neue niederländische Bitcoin-Steuer Papierprofite in echten Ruin verwandelt

Die Niederlande planen eine Steuer, die Krypto-Anleger selbst dann zur Kasse bittet, wenn sie nie verkauft haben. Ein Abgeordneter hat vorgerechnet, was das in der Praxis bedeutet – und die Zahlen sind erschreckend. Auf einen Blick Die niederländische Regierung diskutiert aktuell eine Steuer auf unrealisierte Krypto-Gewinne, die ab 2028 gelten soll. Der Abgeordnete Michel Hoogeveen (CDA) hat in einer mathematischen Analyse gezeigt, dass diese Steuer Anleger bis zu 28% ihres gesamten Portfolios kosten kann – selbst wenn der Kurs anschließend wieder fällt. Die Kernproblematik: Wer auf Papier reich ist, muss reale Euros zahlen, auch wenn diese Euros nie tatsächlich geflossen sind. Die Reddit-Community diskutiert das Thema heftig, mit 664 Upvotes und 172 Kommentaren in wenigen Stunden – ein deutliches Zeichen, wie brisant das Thema für Krypto-Anleger europaweit ist. ...

17. Februar 2026 · 6 Minuten · 1141 Wörter · Viko Redaktion

Krypto-Steuern in Deutschland 2026: Der komplette Guide für Bitcoin, Ethereum & Co.

Auf einen Blick Kryptowährungen in Deutschland zu versteuern ist einfacher als gedacht – wenn man die Regeln kennt. Die wichtigste Nachricht: Halte deine Coins mindestens ein Jahr, und Gewinne sind komplett steuerfrei. Seit 2024 gilt eine Freigrenze von 1.000 EUR für kurzfristige Trades, und die früher gefürchtete 10-Jahres-Haltefrist für Staking wurde aufgehoben. Mit den richtigen Tools lassen sich selbst komplexe DeFi-Transaktionen dokumentieren – denn das Finanzamt schaut mittlerweile sehr genau hin. ...

15. Februar 2026 · 10 Minuten · 2003 Wörter · Viko Redaktion

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