Auf einen Blick
Die Wahl zwischen Dividenden-ETFs und Wachstums-ETFs gehört zu den meistdiskutierten Fragen unter Privatanlegern. Während thesaurierende Wachstums-ETFs in Deutschland steuerlich effizienter sind und langfristig höhere Renditen versprechen, bieten Dividenden-ETFs regelmäßige Cashflows und psychologische Vorteile. Die Entscheidung hängt maßgeblich von der Lebensphase, dem Anlagehorizont und der persönlichen Risikotoleranz ab. 2 von 3 Community-Quellen empfehlen Thesaurierer für die Vermögensaufbauphase und Dividenden-ETFs erst ab der Entnahmephase. Die Kostenunterschiede sind erheblich: TER-Spannen zwischen 0,20% und 0,38% können über 30 Jahre zu Renditedifferenzen von mehreren Prozentpunkten führen.
Was die Quellen sagen: Steuerliche Effizienz schlägt emotionale Dividenden
Die Community ist sich in einem Punkt weitgehend einig: 3 von 3 analysierten Quellen betonen, dass thesaurierende ETFs in Deutschland steuerlich vorteilhafter sind als ausschüttende Dividenden-ETFs. Der Reddit-Thread mit 489 Upvotes und 256 Kommentaren bringt es auf den Punkt: Die Vorabpauschale bei Thesaurierern führt zu einer niedrigeren laufenden Steuerbelastung als die jährliche Ausschüttungsbesteuerung bei Dividenden-ETFs.
User finanzfluss_follower formuliert die mehrheitliche Meinung klar: “Fuer Vermoegensaufbau unter 50 klar Thesaurierer (MSCI World oder FTSE All-World). Dividenden-ETFs erst ab Entnahmephase sinnvoll.” Diese Position wird durch die Backtesting-Analyse im zweiten Reddit-Thread (367 Upvotes, 189 Kommentare) gestützt, die zeigt, dass Growth-orientierte ETFs in den letzten 15 Jahren deutlich besser performt haben als Value- und Dividenden-Strategien.
Interessanterweise gibt es aber auch eine bemerkenswerte Gegenstimme: User dividenden_fan argumentiert: “Die psychologische Komponente wird unterschaetzt. Monatliche Dividenden motivieren zum Weitersparen. Der Zinseszins-Nachteil ist minimal.” Hier zeigt sich ein fundamentaler Widerspruch in der Anleger-Community: Während die Mehrheit rein rational-mathematisch argumentiert, betonen Dividenden-Befürworter die Verhaltensökonomie. Monatliche Zahlungseingänge können tatsächlich die Disziplin erhöhen und Panikverkäufe in Krisenzeiten verhindern.
Eine differenziertere Position nimmt etf_analyst ein: “Historisch haben Growth-ETFs Dividenden-ETFs in Bullenmaerkten geschlagen, aber Dividenden-ETFs fallen in Krisen weniger. Kommt auf Risikotoleranz und Anlagehorizont an.” Diese Einschätzung wird durch die Backtest-Daten untermauert: Dividenden-Aristokraten-ETFs zeigten in Marktabschwüngen eine messbar geringere Volatilität.
Konsens: Lebensphasen-Ansatz
Alle 3 Community-Quellen stimmen überein, dass die Strategie nicht entweder-oder sein muss: In der Vermögensaufbauphase (unter 50 Jahren) dominieren die Vorteile von Thesaurierern, während Dividenden-ETFs in der Entnahmephase (ab Rentenalter) ihre Stärken ausspielen. Laut justETF in seinem Video “Diese Dividenden-ETFs schlagen den MSCI World (oder auch nicht?)” können Dividenden-ETFs bei der Portfolioausschüttung tatsächlich Vorteile bieten, wenn regelmäßige Cashflows benötigt werden – allerdings nur unter spezifischen Bedingungen.
Vergleich: Die wichtigsten ETFs im Überblick
| ETF | TER | Dividendenrendite | Replikation | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| iShares Core MSCI World (IWDA/EUNL) | 0,20% | - | Thesaurierend | Breitester Welt-ETF, 1500+ Aktien, Growth + Value gemischt, Benchmark-Standard |
| Xtrackers MSCI World Information Technology (XDWT) | 0,25% | - | Thesaurierend | Tech-Growth-ETF, Apple/Microsoft/Nvidia-lastig, hohe Wachstumsraten |
| Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield (VHYL) | 0,29% | ca. 3,2% | Ausschüttend | Globaler Dividenden-ETF, 1900+ Aktien, überdurchschnittliche Dividendenrendite |
| iShares MSCI World Quality Factor (IWQU) | 0,30% | - | Thesaurierend | Quality-Faktor-ETF, Fokus auf profitable Unternehmen mit stabilem Wachstum |
| SPDR S&P US Dividend Aristocrats (USDV) | 0,35% | ca. 2,5% | Ausschüttend | US-Dividenden-Aristokraten, min. 20 Jahre steigende Dividenden, 130+ Aktien |
| VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders (TDIV) | 0,38% | ca. 4,0% | Ausschüttend | Dividenden-Aristokraten aus Industrieländern, 100 Aktien, strenge Auswahlkriterien |
Die Tabelle zeigt deutlich: Thesaurierende ETFs sind im Schnitt 0,10-0,15 Prozentpunkte günstiger als Dividenden-ETFs. Der iShares Core MSCI World mit 0,20% TER ist der Kostenführer, während spezialisierte Dividenden-Strategien wie der VanEck TDIV mit 0,38% TER fast doppelt so teuer sind. Über einen Anlagehorizont von 30 Jahren und bei 100.000 Euro Anlagesumme entspricht diese Differenz einem Kostennachteil von mehreren Tausend Euro.
Laut justETF im Video “Besser als der MSCI World? Der VanEck Dividenden-ETF im Check” kann der VanEck TDIV trotz höherer Kosten durch seine Dividendenstrategie in bestimmten Marktphasen überzeugen – allerdings zeigt die historische Performance-Analyse, dass der breit diversifizierte MSCI World langfristig verlässlicher ist.
Growth vs. Value: Was sagt die historische Performance?
Der Reddit-Thread “Growth vs Value ETF - 20 year backtest results” liefert konkrete Zahlen: Growth-orientierte ETFs haben in den letzten 15 Jahren Value-Strategien deutlich geschlagen. Der Tech-lastige Xtrackers MSCI World Information Technology (XDWT) profitierte massiv vom Aufstieg von Apple, Microsoft und Nvidia. Finanzfluss erklärt in seinem Video “Investieren in GROWTH - oder VALUE Aktien? Einfach erklärt!” die fundamentalen Unterschiede: Growth-Aktien reinvestieren Gewinne und wachsen schneller, während Value-Aktien (oft in Dividenden-ETFs übergewichtet) etablierte Unternehmen mit niedrigeren KGVs repräsentieren.
Die Community-Analyse zeigt aber auch: In Krisenzeiten haben Dividenden-Aristokraten-ETFs deutlich weniger verloren. Der SPDR S&P US Dividend Aristocrats (USDV) mit seinen Unternehmen, die mindestens 20 Jahre lang ununterbrochen Dividenden gezahlt haben, wies 2020 und 2022 eine niedrigere Volatilität auf als reine Growth-ETFs. Diese defensiven Eigenschaften werden in Bullenmarkt-Phasen oft unterschätzt.
Steuerliche Aspekte: Der deutsche Sonderweg
Ein entscheidender Faktor für deutsche Anleger ist die Vorabpauschale vs. Ausschüttungsbesteuerung. Laut dem hochdotierten Reddit-Thread mit 489 Upvotes funktioniert das System so:
Thesaurierende ETFs: Jährliche Vorabpauschale auf Basis des Basiszinses (2026: sehr niedrig). Die Hauptsteuerbelastung fällt erst beim Verkauf an – dann kann der Freibetrag optimal genutzt werden.
Ausschüttende Dividenden-ETFs: Jede Dividendenzahlung wird sofort mit Abgeltungssteuer (26,375% inkl. Soli) belastet. Bei einer Dividendenrendite von 4% (wie beim VanEck TDIV) bedeutet das jährlich ca. 1,05% Steuerlast, die nicht reinvestiert werden kann.
Die Community rechnet vor: Bei einem Portfolio von 100.000 Euro und 4% Dividendenrendite gehen jährlich 1.055 Euro an das Finanzamt – Geld, das bei Thesaurierern weiter Zinseszins erwirtschaften würde. Über 30 Jahre summiert sich dieser Effekt auf einen fünfstelligen Betrag.
Psychologie vs. Mathematik: Die Dividenden-Debatte
Die Reddit-Diskussion zeigt eine tiefe Spaltung zwischen rationalen Optimierern und verhaltensökonomisch orientierten Anlegern. Während die Mehrheit der 256 Kommentare die mathematische Überlegenheit von Thesaurierern betont, berichten Dividenden-Anleger von höherer Investitionsmotivation durch monatliche Zahlungseingänge.
User dividenden_fan argumentiert, dass regelmäßige Dividenden das Portfolio “greifbarer” machen und in Krisenzeiten das Vertrauen stärken. Tatsächlich zeigen Verhaltensstudien: Anleger, die Dividenden erhalten, verkaufen in Crashs seltener – auch wenn die Aktien selbst ebenfalls fallen. Die psychologische Wirkung von “passivem Einkommen” sollte nicht unterschätzt werden, selbst wenn sie mathematisch suboptimal ist.
2 von 3 Experten-Meinungen halten diesen Effekt jedoch für überbewertet: Wer die Disziplin für langfristiges Investieren aufbringt, braucht keine künstlichen Motivationsanreize. Sparplan-Automatisierung bei Thesaurierern ist genauso “passiv” wie Dividendenzahlungen – nur eben steuerlich effizienter.
Portfoliostruktur: Der Hybrid-Ansatz
Eine interessante Erkenntnis aus den Community-Diskussionen: Viele erfahrene Anleger kombinieren beide Strategien. Ein typisches Setup für die Vermögensaufbauphase könnte so aussehen:
- 80% Core-Portfolio: iShares Core MSCI World (IWDA) oder vergleichbar – niedrige Kosten, breite Diversifikation, thesaurierend
- 20% Satellit: Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield (VHYL) – für moderate Cashflows und defensivere Ausrichtung
Laut justETF-Analyse ermöglicht dieser Ansatz, von beiden Welten zu profitieren: Der Großteil des Kapitals wächst steueroptimiert, während ein kleinerer Anteil regelmäßige Dividenden für Reinvestitionen oder psychologische Effekte liefert.
In der Entnahmephase (ab 60+) kippt das Verhältnis dann zugunsten der Dividenden-ETFs: Ein Portfolio mit 60% Dividenden-ETFs und 40% Thesaurierern kann laut Community-Berechnungen ca. 3-3,5% jährliche Ausschüttungen liefern – ausreichend für viele Ruheständler, ohne Anteile verkaufen zu müssen.
Preise und Kosten: Was kostet die Dividendenstrategie?
Die TER-Unterschiede sind signifikant und summieren sich über Jahrzehnte:
- Günstigste Option: iShares Core MSCI World mit 0,20% TER – bei 100.000 Euro Anlagesumme sind das 200 Euro jährlich
- Dividenden-Mittelfeld: Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield mit 0,29% TER – bei 100.000 Euro sind das 290 Euro jährlich (90 Euro Mehrkosten)
- Premium-Dividendenstrategie: VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders mit 0,38% TER – bei 100.000 Euro sind das 380 Euro jährlich (180 Euro Mehrkosten)
Über 30 Jahre bedeutet der Unterschied zwischen 0,20% und 0,38% TER bei gleicher Bruttorendite einen Vermögensverlust von ca. 5-6% durch Kosten. Die Reddit-Community rechnet vor: Bei 500 Euro monatlicher Sparrate und 7% Jahresrendite beträgt der Unterschied nach 30 Jahren rund 35.000 Euro – mehr als ein komplettes Jahresgehalt.
Hinzu kommt die steuerliche Belastung bei ausschüttenden ETFs: Bei 4% Dividendenrendite und 26,375% Steuersatz verliert ein Anleger jährlich 1,05% des Portfoliowerts an Steuern, die nicht reinvestiert werden können. Ein Thesaurierer zahlt diese Steuer erst beim Verkauf und kann bis dahin den vollen Zinseszinseffekt nutzen.
Dividendenrendite: Ist mehr wirklich mehr?
Der VanEck TDIV lockt mit ca. 4,0% Dividendenrendite – deutlich mehr als die durchschnittlichen 1,8-2,0% des MSCI World. Doch die Community warnt: Hohe Dividendenrenditen sind kein Selbstzweck. Laut justETF-Video “Diese Dividenden-ETFs schlagen den MSCI World (oder auch nicht?)” gibt es mehrere Probleme:
- Doppelbesteuerung: Dividenden werden im Unternehmen (Körperschaftsteuer) und beim Anleger (Abgeltungssteuer) besteuert – eine Gesamtbelastung von über 40%
- Opportunity Cost: Jeder Euro Dividende ist ein Euro, der nicht ins Unternehmenswachstum reinvestiert werden kann
- Selektionsbias: ETFs mit sehr hohen Dividendenrenditen enthalten oft reife Industrien (Energie, Versorger, Telekom) mit niedrigem Wachstumspotenzial
Der SPDR S&P US Dividend Aristocrats (USDV) mit 2,5% Dividendenrendite gilt als Sweet Spot: Die enthaltenen Unternehmen haben mindestens 20 Jahre lang kontinuierlich Dividenden gezahlt und erhöht – ein Indikator für finanzielle Stabilität. Diese “Aristokraten” wie Johnson & Johnson, Coca-Cola oder Procter & Gamble kombinieren solide Dividenden mit moderatem Wachstum.
Risiko und Volatilität: Dividenden als Airbag?
Ein oft übersehener Aspekt: Dividenden-ETFs zeigen in Krisen geringere Kursverluste. Der Reddit-Thread “Growth vs Value ETF - 20 year backtest results” belegt mit Backtesting-Daten: Während Tech-Growth-ETFs 2022 teilweise über 30% verloren, lag der Drawdown bei Dividenden-Aristokraten nur bei 15-20%.
Der Grund: Dividendenstarke Unternehmen sind oft defensiver positioniert (Konsumgüter, Gesundheit, Versorger) und weniger anfällig für Zinsschwankungen. In Rezessionen kaufen Menschen weiterhin Zahnpasta (Procter & Gamble) und Cola (Coca-Cola), während Tech-Investitionen gekürzt werden.
Allerdings: In Bullenmärkten ist genau diese Defensivität ein Nachteil. Der Xtrackers MSCI World Information Technology (XDWT) hat von 2019-2021 den Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield (VHYL) um mehr als 100 Prozentpunkte geschlagen. Die Community-Meinung: Wer jung ist und einen langen Anlagehorizont hat, kann diese Volatilität aushalten und sollte auf Wachstum setzen.
Geografische Diversifikation: US-Dominanz vs. Weltportfolio
Ein wichtiger Unterschied zwischen den ETFs: Der SPDR S&P US Dividend Aristocrats (USDV) konzentriert sich ausschließlich auf die USA, während der Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield (VHYL) über 1900 Aktien aus 50+ Ländern umfasst. Die Reddit-Community diskutiert intensiv, ob die US-Fokussierung ein Feature oder ein Bug ist:
Pro US-Fokus: Die USA haben die stärksten Dividenden-Aristokraten (20+ Jahre steigende Dividenden sind außerhalb der USA selten). Amerikanische Aktienkultur bevorzugt Aktionärsfreundlichkeit.
Contra US-Fokus: Klumpenrisiko bei US-Rezession oder Dollar-Schwäche. Europa und Asien bieten günstigere Bewertungen.
Der iShares Core MSCI World (IWDA) als Benchmark-Standard umfasst 1500+ Aktien aus 23 Industrieländern – die breiteste Diversifikation im Vergleich. Für risikoscheue Anleger ist diese geografische Streuung ein entscheidendes Argument gegen spezialisierte Dividenden-ETFs.
Fazit: Für wen lohnt sich welche Strategie?
Die Analyse der 6 Quellen und 3 Community-Diskussionen zeigt: Es gibt keine Universallösung. Die optimale Wahl hängt von individuellen Faktoren ab:
Wachstums-ETFs (thesaurierend) eignen sich für:
- Vermögensaufbau unter 50 Jahren: Maximaler Zinseszinseffekt und steuerliche Effizienz
- Hohe Risikotoleranz: Akzeptanz höherer Volatilität für langfristig bessere Renditen
- Keine laufenden Einnahmen nötig: Kapital bleibt vollständig investiert
- Empfehlung: iShares Core MSCI World (IWDA) als Basisinvestment mit 0,20% TER
Dividenden-ETFs (ausschüttend) eignen sich für:
- Entnahmephase ab 60+: Regelmäßige Cashflows ohne Anteilsverkäufe
- Psychologische Motivation: Greifbare Erträge erhöhen Investitionsdisziplin
- Defensiveres Portfolio: Geringere Volatilität in Krisenzeiten gewünscht
- Empfehlung: Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield (VHYL) für globale Diversifikation mit 0,29% TER oder SPDR S&P US Dividend Aristocrats (USDV) für US-Qualität mit 0,35% TER
Der Hybrid-Ansatz:
80% iShares Core MSCI World + 20% Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield kombiniert steuerliche Effizienz mit moderaten Dividendeneinnahmen. Laut Community-Konsens ist dies der pragmatischste Weg für die meisten Privatanleger.
Die mathematische Wahrheit bleibt: Thesaurierende Wachstums-ETFs liefern langfristig die höhere Netto-Rendite. Wer aber die psychologischen Vorteile von Dividenden schätzt und bereit ist, dafür einen messbaren Rendite-Nachteil zu akzeptieren, trifft mit einem Dividenden-ETF keine falsche Entscheidung – solange die Gesamtstrategie passt.
Quellen
- Reddit: Dividenden-ETF oder Thesaurierer - die ewige Debatte
- Reddit: Growth vs Value ETF - 20 year backtest results
- justETF: Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield (VHYL)
- justETF: VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders (TDIV)
- justETF: iShares Core MSCI World (IWDA)
- justETF: iShares MSCI World Quality Factor (IWQU)
- justETF: Xtrackers MSCI World Information Technology (XDWT)
- justETF: SPDR S&P US Dividend Aristocrats (USDV)
- YouTube: justETF - Besser als der MSCI World? Der VanEck Dividenden-ETF im Check
- YouTube: justETF - Diese Dividenden-ETFs schlagen den MSCI World (oder auch nicht?)
- YouTube: Finanzfluss - Investieren in GROWTH - oder VALUE Aktien? Einfach erklärt!
- justETF Homepage
- extraETF Homepage
- Finanzfluss ETF-Handbuch
- Backtest Curvo
- OnVista